DLM / Tag 2 – Let the games begin

DLM / Tag 2 – Let the games begin

Der Inhalt des heutigen Berichts beginnt bereits sehr früh am Tag mit gewissen mitternächtlichen Schlüsselkartenverwirrungen: Die Schlüsselkarte schlief tief und fest gemeinsam mit den Zimmerkollegen im Zimmer, nur der Spieler nicht. Wenigstens konnte er mit seinem Klopfen fast ein gesamtes Zimmer wecken, dummerweise nicht sein eigenes. Sondern das nebenliegende Mädchenzimmer, bis auf die ahnungslos weiterschlafende Betreuerin. Besagte Betreuerin hat das Schlüsselkartenfiasko definitiv intelligenter angestellt und die Karte und nicht sich selbst außerhalb des Zimmers deponiert. (Keine Angst – Nach einigen Gesprächen mit der Rezeption schaffte es der betroffene Spieler schlussendlich dann doch von seiner Rosa-Pferdchen-Bettwäsche empfangen zu werden.)

Trotz dieser nächtlichen Aufregung lief die ersten Runde gegen das bereits im gestrigen Bericht erwähnte Team aus Württemberg sehr gut. Um 10:45 waren die Trainer vorsichtig optimistisch gestimmt, da die Gregor-Engine eine Gewinnerwartung von 4,65 anzeigte. Die „Schwaben“ erwiesen sich beim Punkten nicht so geizig wie ihr Ruf das nahelegen würde, am Ende stand ein verdienter Sieg, der mit 6,5:1,5 die Gregorische Engine sogar deutlich übertraf.

In der zweiten Runde ging es gegen das Spitzenteam aus Niedersachsen. Es zeigte sich nun doch der mitternächtliche Stress und das Team nahm sich die vielen „Außer Betrieb“-Schilder der Jugendherberge zum Vorbild und verlor (leider verdient, vielleicht etwas zu hoch) in „brasilianischer Tradition“ mit 7:1.
Zur Aufmunterung des gesamten Teams schrieben wir gemeinsam diesen Bericht. Währenddessen musste Jana zur allgemeinen Belustigung auch noch das „Russisch“ eines Betreuenden ertragen.

Zitat(e) des Tages: „Wo warst du? Ich hab dich heute morgen beim Joggen vermisst.“ „Du denkst, dass ich an die frische Luft gehe?“ „Also wäre für dich Quarantäne gar nicht so schlimm?“ „Mit den richtigen Leuten nicht… also allein.“

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